Perspektivteam mit irrem 4:4

FC Kirrlach II – FC Forst II  4:4 (3:3)

Dieser Bericht wird präsentiert vom Partner der 2. Mannschaft: Alfiltra

Am letzten Sonntag musste die 2. Mannschaft zur Verbandsliga- Reserve des FC KIrrlach anreisen und stellte sich damit auch dem Tabellenführer der Kreisklasse B Hardt vor.

Schon nach wenigen Spielminuten schien die Messe gelesen, denn in der 15. Spielminute stand es bereits 2:0 für die Heimelf und die kleine Germania konnte bis dahin weder an die beiden sehr guten Spiele in den Vorwochen anknüpfen, noch die Vorgaben des Trainers umsetzen. Hinzu kamen Stock- und Abspielfehler, sodass die schnellen Offensiv-Jungs der Olympioniken zu leichtes Spiel hatten.
Als Marvin Huck allerdings zum 2:1 traf, keimte kurz Hoffnung auf (30. Minute), doch nur 5 Minuten später stellte Kirrlach den alten Abstand wieder her.

Nun war man im Spiel angekommen und spielte frei auf. EIn Zuckerpass von Wachter bescherte de Pierri einen Freilauf, den dieser zum 3:2 nutze (39. Minute) und kurz vor der Halbzeit schloss erneut Huck nach einem Eckball sehr klug ab und konnte mit seinen Mannschaftskameraden den Ausgleich bejubeln.

Eine irre erste Halbzeit mit 6 Toren bekam seine verdiente Pause. Kirrlach kam -wie erwartet- mit viel Wut im Bauch aus der Kabine und übernahm die Spielkontrolle. Dem FC gelangen nur noch wenige Entlastungsangriffe und hatte auch Glück: Der direkt verwandelte Freistoß von Kirrlach musste wiederholt werden, weil Kirrlacher Jugendspieler beim Kicken nebenan, einen Ball auf das Spielfeld geschossen hatten.Die Wiederholung landete im Aus.

Als sich der FC schon fast über den Auswärtspunkt freute, köpfte Kirrlach zum viel umjubelten 4:3 ein (89. Minute). Die Enttäuschung hielt nur kurz an und die Jungs in Rot warfen nun alles nach vorne.
95. Minute und letzte Aktion des Spiels: Huck bringt den Ball nach eunem Freistoß im Halbfeld in den Strafraum, Alex Mahl blockt zwei Gegenspieler und am langen Pfosten übernimmt Wolny die Verantwortung und donnert das Spielgerät in den oberen Winkel. 4:4 und Schlusspfiff. Die Freude beim FC war natürlich grenzenlos. Zwar musste man 4 Gegentore beklagen, allerdings konnte das „Abschlusstrauma“ aus der Vorwoche überwunden werden. Aus 5 Chancen wurde 4 Tore erzielt.